Am 2. Dezember 2025 fand die gemeinsame Ehrung für Zivilcourage statt. Sie wurde von der Polizeiinspektion Stralsund, dem Kommunalen Präventionsrat des Landkreises Vorpommern Rügen und dem Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention in Stralsund getragen. In feierlichem Rahmen wurden zehn Menschen ausgezeichnet, die in unterschiedlichen Situationen Mut bewiesen, Verantwortung übernommen und anderen geholfen haben. Ihr Handeln hat gezeigt, wie wichtig es ist, nicht wegzusehen, sondern in schwierigen Momenten aufmerksam zu bleiben und Unterstützung zu leisten.

Der Verein zur Förderung der Kriminalitätsprävention engagiert sich seit vielen Jahren dafür, das Bewusstsein für Sicherheit, gegenseitige Rücksichtnahme und verantwortungsvolles Handeln zu stärken. Dazu gehören Projekte in Schulen, Angebote zur Stärkung der Nachbarschaft, Präventionsveranstaltungen und Kooperationen mit lokalen Akteuren. Die gemeinsame Ehrung mit der Polizeiinspektion Stralsund und dem Landkreis unterstreicht, wie wichtig diese Zusammenarbeit ist, um Kriminalprävention wirksam zu gestalten und Menschen zu ermutigen, im Alltag wachsam und hilfsbereit zu sein.

Besonders hervorzuheben ist, dass sich unter den Geehrten viele junge Menschen befanden. Das zeigt, dass Zivilcourage keine Frage des Alters ist. Sie entsteht aus innerer Haltung, Empathie und dem Willen, Verantwortung zu übernehmen. Wer wahrnimmt, dass ein anderer Mensch Hilfe braucht, und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten handelt, leistet einen unverzichtbaren Beitrag zu einer sicheren und solidarischen Gemeinschaft. Genau dieses Bewusstsein möchten die beteiligten Partner weiter fördern.

Der Verein dankt allen ausgezeichneten Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie den beteiligten Institutionen für ihr Engagement. Die geehrten Taten sind ein bedeutendes Zeichen dafür, dass Zivilcourage wirkt und dass jeder Mensch einen Unterschied machen kann. Sie sollen zudem andere ermutigen, aufmerksam zu bleiben, sich einzufühlen und bei Bedarf zu unterstützen.

Prävention lebt davon, dass Menschen füreinander einstehen.

Weitere Informationen und Details zu den jeweiligen Fällen sind auf dem Portal der Polizeipräsidium Neubrandenburg unter Pressemitteilung Polizeipräsidium aufgearbeitet.